Aktuelles

Zehn erfolgreiche Jahre einer tollen Partnerschaft

Im September gestalteten die Auszubildenden der Sparkasse Neuss den „Hofgarten“ am Kinderbauernhof in Neuss-Selikum. Einen attraktiven Pausen und Picknick Platz. Und wie bei seinen neun Vorgängern sind auch in bei diesem Azubi-Projekt nicht nur tolle Bauwerke entstanden, sondern es hat auch eine intensive Auseinandersetzung der Auszubildenden mit den Werten und der Kultur bei der Sparkasse Neuss stattgefunden.

10 Jahre Alea und Sparkasse

Vielen Dank für das Vertrauen in uns und die fruchtbare Zusammenarbeit, für die alle Beteiligten immer wieder neu denken, Herausforderungen annehmen und Veränderungen gestalten.

 

 

Was tun, wenn’s knirscht? – Konfliktklärung in Unternehmen

Wie nähert man sich dem Thema ‚Konflikt’, ohne Plattitüden zu verwenden?

Das ist nahezu unmöglich; denn über Konflikte wurde schon so vieles geschrieben und ihnen schon fast alles zugeschrieben. Sie sind wertvoll, eine Chance, fruchtbar, für manche auch furchtbar, störend, heikel, unangenehm, lästig, ein Gradmesser, teuer, … ! Und nicht zu vergessen; sie sind ganz normal und alltäglich!

 

Schwierige Gefühle heizen den Konflikt an

Kaum jemand empfindet Konflikte als eine angenehme Sache. Dies hat mit den schwierigen Gefühlen zu tun, die entstehen, sobald wir uns in einer Konfliktsituation befinden.

Je stärker eine subjektive Bedrohung für uns wird, desto egozentrischer und selbstbezüglicher verhalten wir uns. Die schwierigen Gefühle und die damit ausgelösten Abwehrreaktionen werden intensiver. Steigt unser Gegenüber mit seinen Verletzungen und ‚schwierigen Gefühlen’ mit ein, befinden wir uns in einem gegenseitigen Reiz-Reaktionsmuster. Wir machen uns in unseren Annahmen und in unserem Tun gegenseitig verantwortlich für die negativen Emotionen, für die Taten, Angriffe, Unverschämtheiten und Verletzungen. Die Schuld, die Verantwortung für die Misere wird beim Gegenüber gesucht. Die Gegenpartei ist der Schuft, der Übeltäter, der Fehlsichtige, … So können sich Konflikte ewig ‚drehen’.

Im Rahmen eines Beratungsprozesses bei einer Behörde war die Zusammenarbeit zweier Führungskräfte massiv gestört. Die Konflikte zwischen beiden Kollegen wirkte sich auf die ganze Abteilung aus. Es herrschte Streit, Misstrauen, Lagerbildung, Bypass-Führung, offene und unausgesprochene Loyalitätsverweigerung. Im Rahmen einer Konfliktklärungshilfe stellte sich heraus, dass die ursprünglichen Anlässe mittlerweile 29 Jahre zurück liegen.

Konflikte blockieren die Kommunikation, Zusammenarbeit, Kreativität und Flexibilität. Sie absorbieren Wahrnehmung, Konzentration und Vertrauen, sie beeinflussen Entscheidungen und zerstören im schlimmsten Fall das Klima, die Zusammenarbeit, Gruppen, Teams, Abteilungen, gemeinsame Werteorientierungen und Güter.

 

Konflikte im Beruf sind keine Privatangelegenheit – sie zu klären ist die Verantwortung der Führungskraft

Die Klärung der Konflikte ist Aufgabe der jeweiligen Führungskraft. Sie trägt die Verantwortung, Konflikte zwischen MitarbeiterInnen innerhalb des eigenen Verantwortungsbereiches und auch zwischen ihren MitarbeiterInnen und sich selbst anzusprechen und zu klären. Wenn sie selbst es nicht leisten kann, muss diese Konfliktklärung delegiert werden.

Überall dort, wo Menschen miteinander arbeiten, treffen unterschiedliche Sichtweisen, Bedürfnisse, Ansprüche und Lösungsstrategien aufeinander. Das ist auch wichtig, richtig und gut, da der inhaltliche Diskurs und der Streit über Sach- und Verfahrensthemen, über unterschiedliche Haltungen und Meinungen, die Kreativität, Innovation und Entwicklung überhaupt erst ermöglichen.

 

Konfliktprävention ist möglich

Für eine solche Diskussions- und ‚Streit’-Kultur ist eine vertrauensbasierte, konstruktive Zusammenarbeitskultur unumgänglich. Warum?

Weil es bei intensiven, fachlich motivierten Auseinandersetzungen auch immer dazu führen kann, dass man seinem Gegenüber ‚in den Vorgarten tritt’; ihn in seinen Werten, Zielen und Bedürfnissen irritiert, unabsichtlich persönliche Grenzen überschreitet und wunde Punkte berührt. Genau dies erzeugt in uns die schwierigen Gefühle. Solche Störungen müssen von Zeit zu Zeit angesprochen und geklärt werden. Hierbei helfen einzig und alleine der Austausch über die jeweils subjektiven Wahrheiten und die Bereitschaft, sich gemeinsam die Dynamik anzusehen und ggf. Vereinbarungen für den weiteren Umgang untereinander zu treffen.

Im Umkehrschluss bedeutet das also, dass eine konstruktive Feedback-Kultur und ein auf Vertrauen aufgebautes Kooperationsverhältnis die beste Prophylaxe vor chronischen Konflikten darstellt.

 

Welche Klärungsmethode und –intensität hilfreich ist, hängt vom Konflikt und Ihren Zielen ab

Der Zeitpunkt und die Wahl der Interventionen sind abhängig von der Konfliktdynamik und den Zielen, welche das Unternehmen, bzw. die verantwortliche Führungskraft verfolgen. Dabei sind verschiedenste Dimensionen zu beachten:

Wer ist von diesem Konflikt alles betroffen? Wie ‚heiß’ ist der Konflikt? Oder herrscht Eiseskälte? Ist er hierarchisch oder ‚demokratisch’ – also unter Kollegen? Ist er innerhalb einer Organisationseinheit oder betrifft er mehrere und welche unterschiedlichen Motivationen und Ziele zur Lösung entstehen daraus? Wer wird zur Bearbeitung des Konfliktes beauftragt; die Führungskraft, die PE, der Personal- oder Betriebsrat, eine Schlichtungsstelle, ein externer Dienstleister, …? Was wurde denn schon alles diesbezüglich unternommen?

Was ist also die beste Intervention? Reichen Vier-Augen-Gespräche? Ist eine Teamentwicklung, ein strukturiertes Feedback, oder gar eine Konfliktklärungshilfe, bzw. eine Mediation angebracht? Ist eine sofortige Trennung vielleicht die bessere Wahl – oder möchte und kann man auf die Person und deren Expertise nicht verzichten und will der Kultur eine zweite Chance geben? Reicht ein sachlicher Kompromiss oder ist es wichtig, die Beziehung zwischen den Konfliktbeteiligten zu klären, also gemeinsam in die Vergangenheit zu schauen, um diese zu verstehen?

 

Wenn es nun so ist, wie es ist und sich nicht so leicht ändern lässt, wie wollen Sie denn ab jetzt zusammen arbeiten?

Ungeachtet der Klärungsmethode – am Ende muss immer die Frage nach dem weiteren Vorgehen, nach Verabredungen zur gemeinsamen Gestaltung der Kommunikation, der Zusammenarbeit, des Miteinanders erörtert werden! Die Planung der Zukunft ist unumgänglich.

Mediationen und Konfliktklärungen sind immer ergebnisoffen. So kann es also sein, dass die Protagonisten erkennen, dass ihre Störungen und gegenseitigen Verletzungen unüberwindbar sind und eine weitere Zusammenarbeit unmöglich ist und aufgekündigt werden muss. Konfliktklärung ist also keine Intervention zur Harmonisierung. Im Gegenteil; es geht dabei um Klarheit – nicht um Schönheit.

 

Die Rolle der Führungskraft ist nicht immer einfach

Vielleicht ist dies ein Grund, warum Führungskräfte sich manchmal schwer tun, sich Hilfe zur Klärung ihrer abteilungs- oder teaminternen Konflikte zu holen.

Eine Führungskraft fragte unlängst, warum man denn die offensichtlichen Konflikte in seinem Bereich überhaupt ansprechen müsse – „wenn man da ran geht, wirbelt das doch nur mehr Staub auf und macht es nur noch schlimmer!“.

Wer öffnet schon gerne die Büchse der Pandora? Da bekommt man es hautnah mit den Emotionen, den schwierigen Gefühlen und den ‚hässlichen’ Seiten der Beteiligten zu tun. Das auszuhalten ist nicht jedermanns Sache und dafür sind Führungskräfte in der Regel auch nicht ausgebildet.

Manchen fällt es auch deshalb schwer, bei Ihren Vorgesetzten oder bei der PE Hilfen anzufragen, weil sie fürchten, dass ihnen die Existenz oder Eskalation von Konflikten in ihrem Verantwortungsbereich als Führungsschwäche ausgelegt werden könnte.

Es ist ja auch nicht ganz einfach, als Führungskraft Konflikte zu moderieren – schon gar nicht, wenn die Führungskraft selbst Teil des Konfliktes ist.

Es bedarf dabei einer hohen Rollenklarheit im Klärungsprozess, die es an allen Stellen der Moderation transparent macht, aus welcher Rolle heraus die Führungskraft gerade agiert; als Konfliktbeteiligter mit seinen eigenen schwierigen Gefühlen, als Chefin und Entscheiderin, die sachliche Ziele verfolgt oder als Mentorin und Coach des Angestellten, die die Entwicklung ihrer Mitarbeiter im Fokus hat, und als neutrale Moderatorin des Prozesses, die gerade die Methodenhoheit hat und allparteilich sein muss, und zuletzt als private Person mit all den eigenen Anteilen, Werten und Einstellungen.

 

Welchen Rat können wir Ihnen also abschließend geben?

  • Betrachten Sie Konflikte am Arbeitsplatz als ganz normales Alltagsphänomen.
  • Sie können über Teamentwicklung und die Pflege Ihrer Feedback- und Vertrauenskultur präventiv tätig sein.
  • Seien Sie nicht überrascht, wenn trotzdem Konflikte entstehen!
  • Zeigen Sie sich für die Thematisierung und Klärung verantwortlich und scheuen Sie sich nicht davor, rechtzeitig Beratung und Hilfen anzufragen.
  • Wenn Sie sich unverbindlich über die Möglichkeiten der Konfliktklärung informieren möchten – kontaktieren Sie uns.

Escape the room

Escape the room – games sind aktuell in aller Munde.

In jeder größeren Stadt sprießen die Rätsel- und Knobelarrangements aus dem Boden und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was geschieht dort? Eine Kleingruppe von Menschen begibt sich in einen Raum und bekommt eine Stunde Zeit, mehrere Rätsel zu lösen, die ineinander verschachtelt sind. Ziel ist es, die Rätselkette unter Zeitdruck zu lösen, um am Ende einen Schlüssel für die Ausgangstür, einen Code für einen Safe, etc. zu ‚erspielen‘. Dies muss innerhalb von 60 Minuten geschehen, sonst ist die Tür, der Safe, etc. für immer verschlossen.

Wir haben uns das Thema näher angeschaut und Chancen für die Trainingsgestaltung gefunden. Aus diesem Grund haben wir eigene Escape-Szenarien entworfen, getestet und bieten diese nun als Baustein in unseren Team- und Führungskräftetrainings an. Wir nutzen diese Szenarien als Indoor-Kooperationsaufgabe über die wir Themen wie Aufgabenteilung, gemeinsame Zielerreichung und Verantwortungsübernahme, agiles Handeln und collaboration in zeitkritischen Phasen, Fokussieren auf relevante Problemstellungen in einem unübersichtlichen Umfeld, etc. thematisieren können.

Weitere Informationen erhalten Sie hier und bei uns am Telefon: 06421 – 66009

 

 

Rückmeldungen von Auszubildenden

Im Rahmen eines achttägigen Trainings erleben alle Auszubildenden der Firma Drägerwerk AG & Co. KGaA aus Lübeck die Herausforderungen einer Wilderness Experience. In Tagebüchern bilanzieren die Auszubildenden im Nachhinein ihre gemachten Erfahrungen. Einige Kommentare daraus können Sie hier lesen:

„Aus anfänglicher Spannung und großer Vorfreude auf das, was einen wohl erwarten wird, entwickelt sich eine Woche geprägt von Vertrauen, Abenteuern und Spaß – es wird eine unvergessliche Zeit bleiben!“

„Das Abenteuer, was einem das ganze Leben in Erinnerung bleiben wird. Man ging bis an seine Grenzen und lernte, diese stets zu überwinden. An diese Woche werde ich mich immer erinnern.“

„Nach anfänglicher Skepsis und Unwissen empfand ich die Veranstaltung rückbetrachtend als sehr gelungen […]. Anschließend bleibt zu erwähnen, dass man aus dieser Zeit sowohl den eigenen Charakter besser kennenlernte als auch Eigenschaften aufgezeigt bekam, die noch verbesserungswürdig sind […].“

„Eversberg war für mich vor allem eine Woche voller toller Erlebnisse, guter Gespräche und neuen Erfahrungen. Es war eine Möglichkeit, seine Kollegen ein Mal in einer völlig neuen Umgebung kennen zu lernen und neue Freundschaften zu schließen oder bereits bestehende zu festigen. Alles in allem war es eine geniale Woche und ich würde jederzeit wieder mitfahren.“

„Es ist nicht nur eine Erinnerung an all die Geschehnisse und witzigen Sprüche sondern auch an die Grenzen, die wir überwunden haben, an das Selbstvertrauen, das wir entwickelt haben, und an den Zusammenhalt, den wir bewiesen haben.“

„Mit der Zeit werden unsere Erfahrungen vom Alltag überschattet, doch die Erinnerung wird uns nie vergessen lassen, wozu wir im Team im Stande sind.“

„Besonders in Erinnerung bleiben werden uns aber keine Bäume, Stacheln oder irgendwelche Portionen Nudeln, sondern vor allem die Menschen und Erlebnisse. Also genauer gesagt ihr, meine Gruppenmitglieder! Es war wirklich eine wahre Freude euch und eure Stärken so individuell kennenzulernen. […] Ich fand es beeindruckend zu erleben, wie sich jeder einzelne auf seine Art und Weise in unser Team integriert und eingebracht hat. Vielen Dank!“

„Mein Fazit für diese Woche ist, dass sich froh bin, wieder zu Hause zu sein, aber auch wirklich froh bin das alles mitgemacht zu haben. Wandern wird zwar keines meiner Hobbies werden, doch hat mich das ehrliche Feedback der Gruppe, die Erfahrungen mit Karte und Kompass sowie das Vertrauen zu den Anderen geprägt, was mir in Zukunft über meine persönlich Entwicklung weiterhelfen wird. Ich bin dankbar für die Chancen, werde aber trotzdem erst mal einen Bogen um Wälder, Wanderschuhe, Wanderrucksack und Nudeln machen.“

„Die Zusammenarbeit mit den Kollegen von ALEA war geprägt von fachlicher Kompetenz, Empathie und
gegenseitiger Wertschätzung, und das ganze geprägt durch absolute Professionalität.
Dies zeigte sich immer wieder in der Vorbereitung unserer gemeinsamen Projekte, in der Durchführung und
auch in der konsequenten Nachbereitung. Für uns ist die Zusammenarbeit mit ALEA in unseren erlebnispädagogischen
Maßnahmen ein Qualitätsmerkmal.“ Thorsten Rasche, ehemaliger Ausbildungsleiter der Firma Dräger AG & CoKG aA

ALEA GmbH auf dem Deutschen Ausbildungsleiterkongress

Vom 21. – 23. November 2016 sind wir als Sponsor auf dem ersten Deutschen Ausbildungsleiterkongress DALK in Düsseldorf vertreten. Ca. 2000 Gäste informieren sich über die aktuellen Themen im Bereich Berufsausbildung.

Spannende Vorträge, Workshops und Netzwerkgespräche machen dies zu einer gelungenen Veranstaltung.

Teambuilding bei BITMARCK

Insgesamt gut 100 Führungskräfte unterschiedlicher Hierarchiestufen sowie Spezialisten aus den fünf Business Units der Bitmarck, dem größten IT- Full Service Dienstleister der gesetzlichen Krankenkassen, nahmen an 8 übergreifenden Teamworkshops teil.

Die Workshops waren Teil der Unternehmensstrategie, mit der zukünftig die Synergieeffekte zwischen den Business Units intensiviert werden sollen.

 

Neben dem intensiven Kennenlernen, dem gemeinsamen Austausch zu Expertisen und Best Practice Beispielen aus der Vergangenheit, wurden die Erfahrungen aus intensiven Outdoor-Projekten als Ausgangspunkt für eine zukünftige optimierte Zusammenarbeit über die Grenzen der Business Units hinweg, genutzt.

 

Die Verpflichtung zu konkreten Vereinbarungen und kleineren übergreifenden Projekten dienen der Transfersicherung und unterstützen einen unternehmensweiten Kulturbildungsprozess.

20 Jahre ALEA GmbH – Bauprojekt „Portal – Gisselberg“

Wir, die Mitarbeiter, Partner und Freunde der ALEA GmbH konzipierten und erstellten in der Woche vom 17. – 20.05.2016 einen Kinderspielplatz auf dem Gelände der Flüchtlingseinrichtung „Portal Gisselberg“. mehr…

ALEA wird 20 Jahre alt -und spendet einen Spielplatz!

Wir feiern in diesem Jahr unser 20-jähriges Firmenjubiläum. Statt einer großen Feier haben wir beschlossen, unseren Beitrag zur Flüchtlingsdiskussion in Form eines Spielplatzgeschenkes zu leisten.

Mitarbeiter und Freunde der ALEA GmbH werden in der Zeit vom 17. bis 20. Mai 2016 einen großen Spiel- und Begegnungsplatz für das Zentrum für Flüchtlinge der Universitätsstadt Marburg in Gisselberg bauen. mehr…

Führungskräftenetzwerk im „Fairplay (Ausgabe 52)“

In dem VGH „Fairplay“ Magazin ist ein Artikel über das Führungskräftenetzwerk und das Projekt „Spielplatzbau“ erschienen. Lesen Sie selbst, was die teilnehmenden Führungskräfte und die Mitarbeiter der Personalentwicklung über das Projekt, die erreichten Ziele und die positiven Nebeneffekte sagen: mehr…

Neue Broschüre (12/2015)

Erlebnispädagogische Ansätze können in professionellen, pädagogisch reflektierten Settings einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen leisten: der kompetente Umgang mit Widerständen, die Erfahrung von Grenzen und der Möglichkeit der Grenzerweiterung, die Auseinandersetzung in der Gruppe oder im Team und das Aushandeln von Lösungen – all das kann dazu führen, dass sich der Handlungsspielraum der Teilnehmenden erweitert.  mehr…